FAQ – Frequently Asked Questions

Sammelordner oder Sammelalbum - was ist das Passende für mich?

Sammelalbum:

Der grundlegende unterschied zwischen einem Sammelordner und Sammelablum (auch Binder) besteht darin, dass Sammelalben immer feste und vernähte Pocket Pages haben. D.h. es können keine Pocket Pages augetauscht werden. Sammelalben sind i.d.R. etwas handlicher und “smarter” gegenüber Sammelordner. Daher eignen sich Binder daher auch besonders für unterwegs.

Sammelordner:

Sammelordner hingegen funktionieren nur mit separaten Pocket Pages. Diese können je nach Bedarf und Umfang der Sammlung in einen Ordner eingelegt werden. Der große Vorteil besteht darin, dass Pocket Pages leicht ausgetauscht werden können (z.B. wenn eine mal kaputt gegangen ist) und man damit alles in allem eine etwas höhere Flexibilität hat. Nachteil ist, dass Ordner unhandlicher sind und teilweise sehr schwer werden können – je nach dem, wieviele Karten man verstaut.

Kombination aus beiden Welten:

Es gibt auch einige Artikel, die wie eine Sammelmappe aussehen jedoch die Eigenschaften eines Sammelordners haben d.h., es können Pocket Pages eingelegt werden. Hier ein Beispiel.

Was ist nun passend für mich?

Das musst du natürlich letztlich selber entscheiden. Sammelordner sind i.d.R. etwas “komplizierter” da hierfür die richtigen und passenden Pocket Pages benötigt werden – dafür sind sie flexibler. Sammelalben können direkt benutzt werden ohne separate Pocket Pages, da diese bereits fester Bestandteil sind. Meistens macht es Sinn (vor allem bei großen Sammlungen), eine Kombination von verschiedenen Ordnern und Alben (Bindern) zu nutzen. Damit ist man für jeden Einsatzzweck top vorbereitet.

Pocket Pages in Sammelalben- und Ordnern - wie finde ich die richtige Ausführung für meine Sammlung?

Grundsätzlich unterscheidet man Pocket (=Tasche) Pages anhand von 2 Kriterien.

Kriterium 1: Die Art, wie man Karten einlegt:

– Side-Loading

= Karten werden seitlich in die Tasche eingelegt. Dies ist i.d.R. bei den etwas höherpreisigen Pocket Pages immer der Fall. Der große Vorteil besteht darin, dass die Karten nicht so leicht herausrtuschen können (z.B. beim Transport).

– Top-Loading

= Karten werden von oben in die Tasche eingelegt. Dies ist i.d.R. bei günstigen Pocket Pages der Fall. Die Karten halten i.d.R. ganz gut in der Tasche. Dennoch sollte man darauf aufpassen, den Ordner (bzw. die Page) nicht auf den Kopf zu drehen, da Karten herausfallen können.

Kriterium 2: Die Art, wie die Tasche (Pocket) ausgeführt ist:

– Double-Sided

= Das bedeutet, dass die Pocket Page problemlos von beiden Seiten mit Karten gefüllt werden kann, ohne das Karten “Rücken an Rücken” ohne eine Trennung aneinander liegen. Dies ist i.d.R. immer der Fall bei etwas höherpreisigen Pocket Pages. In unserem Shop machen wir deutlich kenntlich, ob eine Pocket Page “Double-Sided” ist oder nicht. Dies erkennst du i.d.R. auch schon sehr schnell an dem Namen in Kombination mit dem Bild des Artikels. Ist auf dem Bild eine Page mit 3×3 Taschen zu erkennen und im Titel steht “9-Pocket-Page” dann weist du, dass es sich hierbei nicht um eine “double-sided” Variante handeln kann. (Denn eine double sided Pocket Page kann 3×3 Karten von beiden Seiten (=18 Karten) fassen!). Der große Vorteil besteht darin, dass jede Karten von beiden Seiten der Pocket Pages eine eigene Tasche hat.

– Single-Sided

= Single-Sided Pocket Page bedeutet, dass diese Page grundsätzlich für eine Karte pro Tasche ausgelegt ist. D.h. eine 3×3 Pocket Page fasst 9 Karten. Dennoch ist es möglich, auch 18 Karten (also 2 Karten Rücken an Rücken pro Tasche) einzulegen. Damit kommt man auf die selbe Kartenanzahl wie bei  double-sided Varianten. I.d.R. sind single-sided Pages etwas günstiger als double-sided Pages.

Hier ein paar Beispiele:

8 Pocket double sided = 16 Karten pro Page

9 Pocket double sided = 18 Karten pro Page

12 Pocket double sided = 24 Karten pro Page

9 Pocket = 9 Karten pro Page (es sind auch 18 Karten Rücken an Rücken möglich – jedoch ohne Trennung zwischen den Karten)